Die 7 Säulen der Achtsamkeit

18. Mrz 2020 | 1 Kommentar

… und wie diese im Zusammenhang mit “Mein Seelenstein” zu sehen sind

 

 

URTEILSFREI

Schublade auf und schwupp rein damit – egal, wer oder was uns begegnet, wir sind Meister*innen im Bewerten und Urteilen. Im übrigen auch uns selbst gegenüber: „Ich bin so faul/ langsam/ gutmütig.“ Wie wäre es aber, das einfach nicht mehr zu tun? Welche Chancen und Blickwinkel eröffnen sich uns, wenn wir urteilsfrei beobachten? Probiere es aus: Sei heute allen und allem gegenüber urteilsfrei. Bewerte nicht, und wenn du dich doch dabei ertappst, lächle darüber und frage dich, wie du auf dieses Urteil kommst. Es ist gar nicht so einfach abzustellen!
(Bettina Wistuba)

Mein Seelenstein ist Dein Anker für Dich, um im Hier und Jetzt zu sein…

Gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist es wichtig, Umstände nicht zu bewerten:
Bleib bei Dir und Deine Gefühl und werte nicht, wie andere Menschen mit dieser Situation umgehen. Für manche ist es gerade wichtig, sich einzudecken, um sich sicher zu fühlen.
Es kommen gerade viele alte Gefühle hoch und jeder hat eine andere Art, mit Ängsten, Unsicherheiten, Einsamkeit uvm. umzugehen.

Und deshalb ist es wirklich wichtig – und das merke auch ich jeden Tag von neuem – bei Dir zu bleiben und nicht nach anderen zu schauen – und auch Dein Verhalten genau so anzunehmen und nicht zu verurteilen. Denn:
Du bist gut so wie Du bist!
(Sabine Sothmann)

 

NICHTWISSEN

Nicht wissen macht neugierig, Neugierde erzeugt Offenheit und Offenheit ein Staunen. Lasst uns wieder staunen über all die Menschen und Dinge von denen wir meinen, dass wir sie so gut kennen und über das, von dem wir glauben, dass wir darüber schon alles wissen. Nichtwissen tut gut in einer Wissensgesellschaft, die täglich so viel Wissensmüll produziert. Nur wenn wir neugierig sind, machen wir unsere eigenen Erfahrungen und lernen, das wichtige vom unwichtigen zu unterscheiden. Tu heute einfach mal so, als wäre für dich alles neu und betrachte dich und dein Umfeld durch die Brille der Neugierde.
(Bettina Wistuba)

Mein Seelenstein 

Beim Lesen des kurzen Impulses von Bettina denke ich über die Zeit nach seitdem ich selbst zu meiner Gabe, den Menschen ihre Ursprungsenergie wiedergeben zu können, gekommen bin…
Jeder Tag ist ein kleines Wunder – wahrscheinlich nicht nur, weil mein Stein mir die Wunder beschert, sondern weil ich eine neue Sichtweise eingenommen habe. Ich möchte die Wunder dieser Welt und vor allem meiner Welt sehen und leben. Ich möchte gerne wissen, was meine Aufgaben hier auf der Erde sind und dazu benötige ich immer wieder die Neugierde und die Offenheit.
Es ist wie alles ein Prozess, aber ich kann Euch sagen, es lohnt sich, sich darauf einzulassen und sich immer mehr mit sich selbst zu verbinden. Gerade jetzt verspüre ich beim Schreiben kleine Glücksgefühle, die hoffentlich auf Euch rüberspringen… diese braucht es gerade in dieser Zeit… und Eure Offenheit und Neugierde für kleine und größere Wunder neben den nicht so schönen Nachrichten.
(Sabine Sothmann)

 

GEDULD

Wenn wir geduldig sind und warten können, erleben wir in jedem Moment Entspannung. Wir können „Fünfe grade sein lassen“, während andere Menschen umherhetzen und in Aktionismus verfallen. Geduldig zu sein, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, schützt vor Irrwegen und Stolpersteinen. Mache heute alles, was du tust bewusst langsam – sprich langsam, geh langsam, iss langsam, trinke langsam …
(Bettina Wistuba)

Mein Seelenstein 

Was macht denn das Gegenteil mit uns – die Ungeduld?
Sie lässt uns im Außen sein – sie verbreitet Unruhe in uns – sie lässt uns vorschnell Dinge tun, die meistens nicht gut für uns sind und sich schwer anfühlen – ja und sie lässt uns in Aktionismus verfallen, der überhaupt nicht zielführend ist.

Ich kann sagen, dass ich seit Anfang des Jahres mich in Geduld übe… und es ist nicht schlimm, wenn die Ungeduld vorbeischaut, erkenne sie an und sei dann wieder achtsam mit Dir – was ist der nächste Schritt – was ist jetzt gerade dran, damit Du auf Deinem Weg bleibst – und folge auf jeden Fall der LEICHTIGKEIT und FREUDE! Bleibe bei Dir!
(Sabine Sothmann)

 

NICHT ERZWINGEN

Unser Alltag ist geprägt durch Ehrgeiz. Doch wenn wir uns bewusst entschließen, nichts zu erzwingen, sondern den Dingen mal einfach ihren Lauf zu lassen, werden wir sehen, wie entspannt wir durch den Tag gehen. Alles hat seine Zeit. Das zu akzeptieren braucht etwas Mut, aber es lohnt sich das auszuprobieren. Es fügt sich nämlich immer alles, wie es soll. Erzwinge heute nichts, mach keine Pläne und hetze nicht von einem Termin in den nächsten und schau, was passiert.
(Bettina Wistuba)

Mein Seelenstein 

Das Gegenteil von Erzwingen ist für mich, Dinge mit Leichtigkeit und Freude zu machen… sich frei machen von “Ich muss” hin zu schauen, wohin es mich zieht.
Seinen Impulsen folgen und nicht Dinge tun, weil wir sie immer schon so gemacht haben oder weil jemand uns sagt, dass wir etwas tun müssen, weil alle es machen.
Es ist sooo wichtig, hier auf seine Intuition zu hören – diese kleine leise Stimme aus unserem Bauch, die genau weiß, was für uns gut und richtig ist.
Dein Seelenstein verbindet Dich mit Deiner Intuition.
(Sabine Sothmann)

 

LOSLASSEN

Wir tragen so viel mit uns herum, sei es die Verantwortung für alles mögliche oder auch all, das, was wir in Schubladen und Schränken angehäuft haben. Loszulassen, nimmt uns die Schwere und lässt uns leichter durchs Leben gehen. Überlege, was du spontan loslassen möchtest. Kannst du Verantwortung für etwas abgeben oder dir die Zeit nehmen, eine Schublade aufzuräumen und bewusst Dinge daraus wegzuwerfen? Probiere es aus und du wirst merken wie frei du dich plötzlich fühlst.
(Bettina Wistuba)

Mein Seelenstein

Schau doch in diesen Tagen einmal bewusst, was Dein Leben voll und schwer macht.
Vielleicht ist gerade jetzt die Zeit, Dinge anders zu denken und loszulassen.
Gewohnheiten, die gerade nicht funktionieren, die Dir bisher Halt gegeben haben und wenn Du ehrlich zu Dir bist, waren diese Gewohnheiten ein Halt im Außen.
Was könnte Dir im Innen halt geben – worauf kannst Du Dich verlassen.
Ich würde mir wünschen, dass Deine Antwort “ICH” ist…
Suche Dir Anker in Dir, wo siehst Du Deine Stärken, wo sehen andere Deine Stärken… besinne Dich auf Dich!

Ein Anker für Dich könnte Dein Seelenstein sein… er gibt Dir Halt, er erinnert Dich an Dich und Deine Stärken und er gibt Dir Mut, Dinge neu zu denken und zu fühlen.
(Sabine Sothmann)

 

AKZEPTIERE

Ständig sind wir im Widerstand und in Abwehrhaltung. Schon die kleinsten Anlässe lassen uns auf diese gelernte Weise reagieren. Dies bewusst nicht mehr zu tun und stattdessen Menschen und Situationen mit einem Lächeln und einem liebevollen Blick zu begegnen, macht das Leben friedlicher und lebenswerter. Immer wenn du dich heute dabei ertappst, in eine (innere wie äußere) Abwehrhaltung zu verfallen, schenke dir ein inneres Lächeln und versuche, die Situation durch eine knallrosa Brille zu betrachten. Kriege können die anderen führen!
(Bettina Wistuba)

Mein Seelenstein

Ich würde das “Akzeptieren” für mich auch mit “Annehmen” übersetzen.
Situationen im Außen, die gerade so sind, die wir nicht ändern können. Menschen, die ungewohnt reagieren – jeder ist gerade in einer Ausnahmesituation und reagiert anders, um diese Unsicherheit für sich zu verarbeiten. Es kommen Ängste hoch – vielleicht sind es auch alte Ängste, die durch diese Situation angetriggert werden. Wichtig ist jetzt, nicht in Panik zu verfallen.
Wahrscheinlich hörst Du diesen Tipp nicht zum ersten Mal, aber die erste Maßnahme ist immer “ATMEN” – atme 5x tief ein und aus – dann hat die Angst keinen Raum.
Schau nach Innen und beobachte Dich. Vielleicht kannst Du jetzt akzeptieren, dass Du Angst hast.
Nimm die Situation an und sorge gut für Dich und Deine Familie – nur das ist jetzt wichtig. Sei ganz bei Dir und mache Dinge, die Dir gut tun und sei im Moment – keiner weiß, was morgen ist und das ist gut so.
(Sabine Sothmann)

 

VERTRAUEN

Zweifelt man ständig an sich selbst oder den anderen, wird man mutlos und Beziehungen gehen zu Bruch. Statt ständig zu zweifeln, können wir auch einfach vertrauen. Das lässt uns nicht nur in uns selbst ruhen, sondern stärkt auch das Gegenüber, weil wir es wertschätzen. Vertrauen erzeugt eine immense Kraft und ein Miteinander. Vertraue heute auf alles und jeden und beobachte, was passiert. Als Gedankenstütze hilft hier z.B. die Affirmation:“Du schaffst das. Ich vertraue dir.“
(Bettina Wistuba)

Mein Seelenstein 

Ich habe zu diesem Thema bereits vor einiger Zeit einen Blogbeitrag geschrieben – vielleicht magst Du ihn Dir dazu lesen:
https://mein-seelenstein.de/vertraue-dir-selbst

In diesem Artikel geht es darum, Deinen Talenten/Fähigkeiten und Deiner Wahrnehmung zu vertrauen, Deiner Intuition zu vertrauen und um Dein Urvertrauen, dass Dir Sicherheit, Halt und Zuversicht gibt.

Und wenn Du Dir mit allem vertraust, dann gehst Du automatisch in die Eigenverantwortung – denn Du verbindest Dich mit Dir und Deinem Wissen und findest Deinen ganz eigenen Weg.

Dein Seelenstein ist Dein Erinnerer an Dich, Dein Vertrauen in Deine Intuition und Dein Vertrauen in Deine eigene Klarheit!
(Sabine Sothmann)

In dieser besonderen Zeit haben Bettina (https://www.bettinawistuba.de/) und ich uns zusammengetan und bieten Dir ein Achtsamkeitstraining zusätzlich zum Seelenstein-Angebot an!
Melde Dich gerne bei mir zu einem Kennenlerngespräch!

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