Der Sinn des Lebens…

Der Sinn des Lebens…

Ich bin in den letzten Monaten „müde“ geworden in Bezug auf meine Weiterentwicklung etc. …. Vorher war ich voller Eifer und hätte am liebsten jedes Coaching und jedes Seminar, das auf nova zu finden ist, selbst mitgemacht. Leider (oder zum Glück 😉 ) hat mir hierzu die Zeit und das Geld gefehlt – aber es war auch so schon anstrengend: dem hinterherzulaufen, von dem ich glaubte, dass es das Beste für mich sei und mich immer „besser“ machen könnte.

Ich glaube, ich war immer auf der Suche nach dem Sinn in meinem Leben – warum bin ich hier und was ist meine Aufgabe hier. Und je älter ich wurde, desto mehr habe ich gesucht!

Seitdem ich mich mit dem Thema Hochsensibilität beschäftige, dachte ich, ich hätte meine Aufgabe hier gefunden… Es hat mich erfüllt und tut es zum großen Teil immer noch. Ich liebe es, mit Menschen zu sein, die ähnlich unterwegs sind wie ich – tiefe Verbundenheit zu spüren, mit Herz und Leidenschaft dabei zu sein… Mein Wunsch ist es, dass Sensibilität anerkannt ist, dass es als Stärke gesehen wird… ich wünsche mir, dass Menschen ihr Potential erkennen, es leben und in die Gemeinschaft einbringen können.

Dieser Wunsch ist stärker denn je, aber in den letzten Wochen habe ich eines erkannt:
Jeder findet sein Potential nur in sich selbst.

Und genau das ist der Punkt, warum ich in der letzten Zeit immer ungeduldiger – besonders mit mir! – wurde: Menschen geben ihre Verantwortung ab: sie rennen von Arzt zu Heilpraktiker, zu Coachings usw. und machen, was man ihnen sagt. Aber ist es das, was wirklich gut und richtig für uns selbst ist? Das sollte doch eigentlich nur jeder für sich selbst wissen – und deshalb ist es so wichtig, auf sich … sein Bauchgefühl … seine Intuition zu hören.  Und das geht nur, wenn man mit sich selbst verbunden ist.

Um mit sich verbunden zu sein, muss die äußere Suche nach Selbstoptimierung aufhören – alles ist bereits in Dir!
Und genau das sollte doch unser aller Weg sein – rein in die Eigenverantwortung mit dem Wunsch, sein ureigenes Potential zu erkennen und zu leben.

Zwischen der Erkenntnis und dem Fühlen liegt auch bei mir ein Weg, der sich nicht immer nur gut anfühlt. Wann weiß ich, was mein Verstand ist und wann ist es wirklich meins?

Ich habe mich aber nun entschieden diesen Weg zu gehen, weil er sich richtig anfühlt und bin sehr gespannt, was mir auf dem Weg zu mir noch so alles begegnet…

Was ist Spiritualität?

Was ist Spiritualität?

Als ich einer guten Freundin von „meinem neuen Weg“ erzählt habe, da stellte sie mir die Frage, was ich unter Spiritualität verstehe – und das hat mich dazu angeregt, in der letzten Woche, mich mit dieser Frage zu beschäftigen – was es für mich heißt, spirituell zu sein?

Bewusst angefangen hat es mit einem Reiki-Kurs vor 18 Jahren… das hat mich berührt, aber vieles war mir zu umständlich und erst 9 Jahre später hat mir jemand gezeigt, wie es leicht gehen kann.

Das stelle ich bei mir immer wieder fest – leicht muss es gehen, ganzheitlich…. Ich hatte schon immer den Eindruck, dass ich auf vieles mit einem Schritt Abstand geschaut habe und wenn es zu schwer, zu umständlich und nicht allumfassend war, dann war es nichts für mich 😉
Ich habe dabei vieles ausprobiert und habe mich oft gewundert, dass Menschen sich dabei so begrenzen in ihren Möglichkeiten, in ihrem Wissen und den vorhandenen „Tools“.

Über die Gesundheit – speziell zusammen mit meinem Sohn – habe ich immer mehr verstanden, dass es vieles zwischen Erde und Universum gibt, dass man nicht greifen kann, aber es funktioniert.

Ich war glücklicherweise immer gesund in meinem Leben (natürlich bis auf Erkältungen u.ä.) und erst mit meinem Sohn bin ich mit der „Medizin“ in Kontakt gekommen – dabei hat mich aber meine Intuition immer großartig unterstützt. Dadurch habe ich schnell festgestellt, dass ich mich nicht damit zufriedengeben wollte, dass immer nur „Symptome“ bearbeitet wurden.
Ich bin  dann über Heilpraxis, Osteopathie, mehrere „andere“ Techniken auch zum energetischen Heilen gekommen.
Hier habe ich auch mein „eigenes“ entwickelt und unterstütze damit in meiner Familie und meinem engeren Umfeld – es geht leicht und schnell, und ich habe damit wirklich schon wundersame Genesungen „vollbracht“ – ABER: es funktioniert nicht immer. Bei manchen Menschen besser als bei anderen… eine Zeitlang habe ich es hingenommen, bis ich wieder einen Schritt weitergekommen bin: Krankheiten kommen, um dem Menschen zu zeigen, dass etwas in seiner/ihrer Lebensweise nicht stimmig verläuft. Inzwischen sage ich immer dazu bzw. gehe selbst auch so damit um, dass mir eine Krankheit etwas zeigen möchte und wenn es auch nur dazu dient, zur Ruhe zu kommen, oder auch, um den Körper nach einer Transformation o.ä. zu reinigen.
Kennst Du es auch, dass Du nach einer Krankheit das Gefühl hast, gestärkt herauszugehen?

Und neben dem Thema „Gesundheit“ haben sich nebenbei auch noch andere Dinge gezeigt, die mir geholfen haben, immer mehr im Vertrauen zu sein.

Und genau, das ist Spiritualität für mich:
– im Vertrauen sein
– ich spüre eine starke Verbindung zu etwas Größerem – dem Universum
(losgelöst von einer Religion)
– eine tiefe Verbindung zu mir selbst haben
– ich glaube, dass wir alle eine Aufgabe hier auf der Erde haben – deshalb ist es wichtig, sein eigenes Leben zu meistern und zwar eigenverantwortlich! (Gerade in der Gesundheit habe ich das Gefühl, dass die meisten Menschen alles glauben und ohne zu hinterfragen alles machen, was der Arzt sagt)
– sich in Liebe mit Menschen, Tieren und der Natur verbunden fühlen
– auf meine Intuition hören und vertrauensvoll diesen Weg gehen
– authentisch sein
– immer weiter mehr Bewusstsein, Achtsamkeit und Selbstvertrauen entwickeln – und damit in der Gegenwart sein und heute glücklich sein
– offen sein, für Dinge, die man nicht erklären kann, aber trotzdem weiß, dass es richtig ist
– ….

Ich finde den Begriff „Spiritualität“ für mich nicht stimmig – da ich vieles kennengelernt habe, was für mich nicht passend ist und mich begrenzen würde – deshalb habe ich meine Art von Spiritualität übersetzt in „Mensch SEIN“, weil sich in diesen 2 Worten für mich alles vereint, was für mich wichtig ist.

 

Ich bin sehr dankbar, dass ich zu meinem letzten Post -über meinen neuen Weg- so viel positives, wertschätzendes und mutmachendes Feedback von Euch erhalten habe, sodass ich nun hiermit den nächsten Schritt gehe.

Was ist für Dich, Dein Leben und Deine Entwicklung wichtig? Ich freue mich jetzt schon über Eure Gedanken und Gefühle dazu! Danke!

Neuer Weg

Neuer Weg

Ein neuer Weg zeigt sich!

Vor einer Woche hat ein Ereignis mein bisheriges Leben in Frage gestellt.
Es war wie eine Vollbremsung und eine Art Erwachen.

In dieser Woche habe ich die letzten Jahre reflektiert und mir besonders meinen beruflichen Weg angeschaut:
Ich habe mit nova etwas Großartiges erschaffen, mit Herz und Leidenschaft habe ich meine Ziele verfolgt, habe ein wirklich tolles Netzwerk aufgebaut, Freundschaften und Kooperationen sind entstanden, scheinbar unermüdlich habe ich nova immer wieder weiterentwickelt, neue Produkte sind entstanden, neue Ideen wurden entwickelt – und das alles, um zusammen mit meinem Netzwerk Aufmerksamkeit zu bekommen, Aufklärung zu verschiedenen Themen zu schaffen, damit wir letztendlich alle miteinander erfolgreich werden. Doch was heißt eigentlich wirklich erfolgreich – das habe ich mich in den letzten Tagen gefragt und werde mich damit weiter auseinandersetzen.

Außerdem habe ich durch das Innehalten festgestellt, dass es durchaus nicht leicht war – die vielen tollen Gespräche mit wundervollen Menschen und deren Wertschätzung haben mich reich gemacht und haben mich getragen. Aber objektiv betrachtet war es keine einfache Zeit – eigentlich habe ich gekämpft wie eine Löwin für mein nova, für mehr Sichtbarkeit, für Anerkennung und unser aller Erfolg mit der Plattform und dem Netzwerk.

Seit dem Sommer habe ich das Gefühl, dass ich mit einem Fuß auf der Bremse stehe – es sind viele tolle Ideen entstanden und doch kam ich nicht vorwärts und es hat sich nicht nach „im Fluß sein“ angefühlt. Ich wurde immer unruhiger und habe mir eingeredet im Vertrauen zu sein, weil es doch MEIN Weg ist, den ich hier gehe.

Bis Montag – da habe ich erfahren, was wirklich mein Weg hier ist und das war neu, ungewohnt, hat mir im ersten Moment auch etwas Angst gemacht, weil es sich sooo groß angefühlt hat.

Aber es hat mir auch Herzklopfen und Gänsehaut bereitet, die Tränen kamen und haben gezeigt, dass ich loslasse, und es hat sich ein ganz schmaler neuer Weg aufgetan – der sich vor meinem inneren Auge hellleuchtend und groß zeigt – hier sich aber erst zeigen darf, in welche Richtung er führen wird. Diesen Weg werde ich nun parallel gehen und schauen, wie und wo dieser Weg auf den großen breiten und bekannten Weg treffen und sich beides ggfs. unter neuen Aspekten verbinden kann.

Und es hat sich noch etwas getan:

ich habe aufgehört zu „kämpfen“!
Ich bin sooo dankbar für das, was gerade ist und werde nun fokussiert weitergehen – beide Wege… den altbekannten mit einer neuen Ausrichtung, einem neuen Gefühl und meinem neuen Wissen – und den neuen Weg mit viel Neugierde, Lebensfreude und wundervollen Menschen, die mich jetzt schon begleiten, wertschätzen und mit mir schon fühlen, was entstehen kann.